07.07.2014

von B° MS

(Quelle: main Reiten)

Das Glück dieser Erde...

...liegt auf dem Rücken der Pferde. main Reiten bietet geführte Wanderritte in ursprünglicher Natur im Steigerwald mit abwechslungsreichem Programm.

Eine runde Sache war er wieder, der Steigerwaldritt von "main Reiten", eine 5 Tagestour in der herrlichen Landschaft des Weinpanoramas Steigerwald. Nach dem Kennenlernen der Pferde und Mitreiter sowie einem Begrüßungsumtrunk führte Veranstalterin, Reitlehrerin und Tourguide Simone Geißel auf eine kürzere Tour zum Eingewöhnen. Abends besuchte die Gruppe noch das Prichsenstädter Altstadtweinfest. Am 2. Tag folgte eine gemütliche Tour über Wiesen und Waldwege zum Gerolzhöfer Turnier- und Vielseitigkeitsplatz mit seinen Natursprüngen, Wassergräben und Hügeln. Entlang der alten Vielseitigkeitsstrecke genossen Pferde und Reiter(innen) idyllische Natur und Weitblicke von den Hängen des Steigerwalds.

Der 3. Tag hatte den Steigerwald Erlebnishof der Familie Pfister in Neuhof am Fuße des Zabelsteins im Programm. Hier machte die Gruppe Rast bei Kaffee und Kuchen, Hofrundgang und Bogenschießen. Danach erklomm sie noch den höchsten Gipfel im Steigerwald. Am 4. Tag machte sich die bestgelaunte Gruppe auf nach Handthal, machte Rast in einem excellenten Gasthaus und ließ sich dort kulinarisch verwöhnen. Abends gab es noch eine kleine fränkische Brotzeit mit Silvaner-Weinprobe auf einer Anhöhe über Michelau.

Der letzten Tourtag startete mit einem Ritt zu einem der schönsten Aussichten auf das Gerolzhöfer Land, wo ein reich gedeckter Frühstückstisch wartete. Zum Abschluss ging es noch auf eine kleine Runde durch die wunderbare Landschaft.

Nächste Gelegenheit für einen spannenden Ausritt mit Gleichgesinnten gibt es am 27. Juli beim Burgenritt.

Simone Geißel: "Über herrliche Pfade besuchen wir die alten Gemäuer vergangener Zeiten, genießen wunderschöne Aussichten und köstliche Verpflegung."

Stollburg: Die Burgruine liegt nördlich der kleinen Ortschaft Handthal in einer Höhe von 443 m. Handthal ist das am höchsten gelegene Weinbaugebiet Frankens. Traditionell beginnt hier meist die erste Weinlese im Herbst. Die Burg ist eine typische Sporenanlage, d.h. sie war einst durch einen Halsgraben, von dem nach drei Seiten abfallenden Bergrücken, auf dem sie liegt, abgetrennt. Heute kann man von der Ruine noch einen 14 Meter hohen Rest des Bergfriedes bestaunen. Der Bergried mit seiner achteckigen Form und seinen bis zu 2,5 m dicken Mauern war sicherlich ohne Beispiel in der Region. Heute sind nur noch drei Seiten seiner Mauern vorhanden. Weiter erhalten von der Burg sind noch kleinere Mauer- und Gewölbereste und ein halbverschütteter Kellereingang.

Zabelstein: Die Burg Zabelstein galt einst als die sicherste und mächtigste Festung im Bistum Würzburg, neben dem Bischofsitz auf der Festung Marienburg in Würzburg. Heute zeugen nur noch Reste von der einst so mächtigen Veste, die auf einem knapp 500 m hohen Plateau lag. Es sind neben weiteren kleineren Mauerresten, Burggräben und Burgkellern die größten Überbleibsel der Festung.

Vollburg: Zwei Kilometer östlich erhebt sich der markante Bergkegel der Vollburg. Reste eines Steinwalls deuten auf eine vorgermanische Höhenfestung hin, die als Volcburg dem in der Nähe entspringenden Flüsschen Volkach und dem Volkfeld ihre Namen gab. Nach Altertumsforschungen war die Vollburg eine ehemalige Fliehburg.

Die Teilnahme am Burgenritt kostet 40,00 €. Weitere Informationen und Buchung über main Reiten:

Passend zum Thema

Jetzt anmelden zum 5-Tage-Steigerwald-Erlebniswanderritt von 15. bis 19. Juni 2014

Mehr aus der Rubrik

Leider kein passender Artikel gefunden.
Weitere Artikel finden Sie hier.

Haben Sie einen Artikel, der hierher passen würde? Bitte informieren Sie unsere Redaktion, vielen Dank!
Teilen: